Das bin ich

Mein Name ist Susanne Maul –  Kunst und kreatives Arbeiten begleiten mich bereits mein ganzes Leben. 

Jedoch hat jahrelang die Zeit gefehlt, um meiner Leidenschaft abstrakte Werke zu schaffen, den angemessenen Raum zu geben. Während der Pandemie wurde die Kunst wieder zu einem festen Bestandteil meines Lebens. Mitte des Jahres 2023 habe ich mich entschlossen, meine Werke in  die Öffentlichkeit zu entlassen.


Mein Vorgehen

 
Ich arbeite im Spannungsfeld von Transformation und Freiheit. Meine abstrakten Werke entstehen aus Materialien,
die bereits ein Leben hinter sich haben: Fundstücke aus Baustoff- und Metallrestcontainern, scheinbar Wertloses,
das ich neu zusammensetze und auf Leinwand überführe.
 
In diesem Prozess liegt für mich der Kern meiner künstlerischen Haltung –  das stetige Werden und Vergehen, ganz
im Sinne von
Panta rhei - alles fließt.

Meine Arbeiten sind offen, roh und autonom. Sie folgen keinen klassischen Regeln, keinen Schulen, keinen vorgegebenen
Richtungen. Stattdessen entstehen sie intuitiv, getragen von einem inneren Antrieb, der sich weder anpasst noch einordnet.
Diese Unabhängigkeit prägt nicht nur meine Kunst, sondern auch meine Lebensweise.


Ich verstehe meine Werke als freie Räume: für Veränderung, für neue Perspektiven und für das, was jenseits von Konventionen liegt.
Jede Arbeit ist ein Unikat – so unberechenbar und eigenständig wie der Weg, der zu ihr geführt hat.
Jedes Kunstwerk entsteht aus einer intensiven Auseinandersetzung mit Materialien, die bereits Geschichten tragen.

Werdegang

September 2023
    Mitglied der Künstlergemeinschaft Ober-Ramstadt

Februar 2024

    Aufnahme in das Galerieprogramm von
    CRELALA Kunst